Zavrč
Straßenradfahren, Radfahren

Završka

Länge des Weges:27 km
Dauer des Weges:00:00:00
Schwierigkeit:easy
Untergrund:asphalt
Wegtyp:road
Attraktivität:high
Befahrbarkeit:100%
Anstieg:medium
Abfahrt:medium

Zu radeln beginnen Sie in Zavrč und biegen kurz vor dem Grenzübergang nach Kroatien rechts bergauf Richtung Schloss Zavrč ab. Den Weg setzen Sie auf der Umgehungsstraße fort und biegen an der ersten Kreuzung rechts Richtung Cirkulane ab.

Nach einer angenehmen Fahrt durch das Tal steigen Sie durch den Wald auf den gut 400 m hohen Kamm Vrbanjšak, und auf der linken Seite erwartet Sie eine Stärkung im Gasthof Švabovo.
Sie setzen den Weg über den Grat bis zur nächsten Kreuzung unterhalb des Veliki Vrh (412 m) fort, wo Sie scharf rechts abbiegen.

Nach knapp einem Kilometer biegen Sie links ab (folgen Sie den Markierungen des Bergwegs) und nach 400 m erreichen Sie Schotter und bemerken zu Ihrer Rechten die Kirche der hl. Anna.

An ihr vorbei fahren Sie ins Tal hinab auf die Straße Borl – Cirkulane, wo Sie links abbiegen.

Sie radeln durch die Streusiedlung Dolane bis zur Kreuzung vor Cirkulane, wo Sie rechts Richtung Pestike und Zavrč abbiegen. Bis Pestike, wo Sie am Weg noch das eine oder andere Blockhaus sehen können, radeln Sie auf einem bequemen Weg.

Etwa einen Kilometer vor Zavrč biegen Sie scharf rechts auf einen recht anspruchsvollen, einen halben Kilometer langen Anstieg nach Turški Vrh ab. Mühe und Müdigkeit werden oben mit einem schönen Blick über die Hügel der Haloze und mit einer Abzweigung belohnt, die zu einem Weinkeller führt. Nach der Verkostung schmackhafter Weine und verschiedener Spezialitäten der Haloze setzen Sie den Weg über den Kamm bis zur Kreuzung fort, wo Sie links abbiegen und zur Grenzortschaft Drenovec hinunterfahren, wo Sie erneut links Richtung Goričak und weiter Richtung Zavrč abbiegen.

Beim Geschäft folgen Sie wegen der Nähe zur Grenze unbedingt dem Verkehrsschild nach Ptuj, so gelangen Sie zum Ausgangspunkt.

 


Burg Borl steht auf einer steilen Felsanhöhe über dem uralten Übergang über die Drau. Erstmals wurde sie 1255 als Achenstain erwähnt, als Herr Friderik von Ptuj sie vom ungarischen König Béla als Lehen erhielt. Die Burg ging an verschiedene Geschlechter über und erlebte ihre größte Blüte unter den Freiherren Sauer Mitte des 17. Jh., die sie gründlich umbauten und erneuerten. Aus jener Zeit stammt ihr heutiges Aussehen mit dem schönen inneren Arkadenhof, dem befestigten Vorhof und der vornehmen Barockkapelle.


Herrenhaus Zavrč wird erstmals im 17. Jh. erwähnt, wurde 1781 umgebaut und erhielt sein heutiges Aussehen nach 1860, als es die Familie Ulm vollständig erneuerte.

An einem schönen Aussichtspunkt oberhalb der Ortschaft Zavrč steht die Marienkirche, erbaut in der zweiten Hälfte des 15. Jh. Den Hauptaltar in der Kirche fertigte 1770 der Marburger Bildhauer Jožef Holzinger an, das figurale Bildstockdenkmal des hl. Johannes Nepomuk stammt aus dem 18. Jh.


Die barocke Wallfahrtskirche der hl. Anna auf dem Veliki Vrh wurde in den Jahren 1696 bis 1699 erbaut. Der große Altar und beide Seitenaltäre sind ein Werk des Marburger Bildhauers Franc Krištof Reiss aus dem Jahr 1695. In der Kirche ist eine der Hauptkostbarkeiten das Bild der hl. Anna, das im 18. Jh. der Grazer Maler Janez Vid Hauckh schuf.


Die Route führt außerdem durch das Dorf Cirkulane, einst St. Barbara in den Haloze, ist eine bewegte Ortschaft, umgeben von Weingärten, Wäldern, Wiesen und Feldern. Das heutige Aussehen von Cirkulane hat der Bach Bela mit seinen Zuflüssen Belica, Duga und dem Gradišče-Bach geformt. Die Ortschaft ziert die Pfarrkirche der hl. Barbara mit einem 52 m hohen Glockenturm. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut, ihr heutiges Aussehen hat sie aus dem 18. Jahrhundert.

 

 

 

 

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